Lernangebote haben nur eine Chance, wenn sie passgenau auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind!
Die betriebliche Aus- und Weiterbildung werden in der Arbeits- und Qualifizierungswelt in besonderem Masse betroffen. E-Learning wird hierbei immer mehr als eine Ergänzung bzw. Bereicherung klassischer Lernformen mit dem Ziel, die Selbststeuerung und Problemorientierung zu optimieren, verstanden. Diese Anforderungen werden im Rahmen eines Blended Learning Ansatzes erfüllt.
Blended Learning ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in Verbindung mit klassischen Lernmethoden und -medien in einem Lernarrangement optimal nutzen. Es ermöglicht Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement, lösgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und persönlichen Begegnungen in klassischen Präsenztrainings.
Unsere Vorbereitungskurse zur Zertifizierung und SfP Lehrgänge sind nach dem Blended Learning Konzept aufgebaut. Damit unterstützen wir Lernenden sich ort- und zeitunabhängig, individuell auf die Zertifizierung oder ein Diplom vorzubereiten.
Blended Learning, die problemorientierte Methode!
Blended Learning ist keine Revolution des Lernens, sondern vielmehr eine konsequente Erweiterung bewährter Lern- und Sozialformen um die Möglichkeiten, die aus den webbasierenden Lernplattformen entstehen.
Die den meisten noch aus der Schulzeit bekannten didaktischen Methoden können dem instruktiven Lernen zugeordnet werden. Zunächst wird der Unterrichtsstoff erklärt, werden also Zusammenhänge dargestellt, die der Lernende nachvollziehen und verstehen soll. Falls diese Unterrichtung erfolgreich war, kann das Gelernte angewandt werden.
Die problemorientierte Methode geht dagegen von der Vorgehensweise aus, die wir Tag für Tag, ob zu Hause, unterwegs oder am Arbeitsplatz erfolgreich anwenden. Sobald wir auf ein Problem stossen, das wir nicht lösen können, verschaffen wir uns Informationen, Eindrücke und Erfahrungen und versuchen die Zusammenhänge zu verstehen. Wir lernen dabei nichts Unnützes, sondern genau das, was wir zur Lösung der anstehenden Aufgaben und Probleme benötigen.
Unser alltäglich ökonomischer Umgang mit knapper Zeit bringt noch weiteres mit sich. Zunächst wird geklärt, ob man mit vorhandenen Mitteln oder vorhandenem Wissen auskommt. Erst wenn man merkt, dass dem nicht so ist, wird der Aufwand der Wissensbeschaffung und der Grundlagenanalyse in Kauf genommen.